
Prophylaxe
Smile Prophylaxeflatrate®
Parodontitisbehandlung
Pränatale Prophylaxe
Zahngesundheit 60 plus
HealOzon®
Füllungstherapie
Cerec®
Amalgamsanierung
Analgosedierung
Endodontie
Zahnimplantate
Astra®, Camlog®, Straumann®, Zeramex®


Frankfurt/Main – Zahnfleischerkrankungen erhöhen bei schwangeren Frauen das Risiko für Frühgeburten. Vermutlich lösen jene Botenstoffe, die bei der Entzündung eine zentrale Rolle spielen, vorzeitig die Wehentätigkeit aus.
Der Berufsverband der Frauenärzte rät daher allen Frauen mit Kinderwunsch, schon vor der Schwangerschaft bestehende Zahnprobleme behandeln zu lassen. Dazu sollten nach Angaben von Verbandspräsident Christian Albring auch die Entfernung von Zahnstein sowie eine gründliche Zahnreinigung und Zahnversiegelung gehören.
„Während einer Schwangerschaft können sich Zahnfleisch-Erkrankungen noch verstärken, da es zur sogenannten Schwangerschafts-Gingivitis kommen kann“, erklärt der Gynäkologe. Dabei handelt es sich um überschießende entzündliche Reaktionen im Mundraum oder auch Zahnfleisch-Veränderungen, die durch die Einflüsse der Schwangerschaftshormone Östrogen und Progesteron gefördert werden.
Eine Behandlung dieser Form der Gingivitis besteht laut Albring vor allem in einer verbesserten Mundhygiene, einer sorgfältigen Zahnreinigung sowie Spülungen mit dem antiseptischen Mittel Chlorhexidin. Mit dem Ende der Schwangerschaft verschwinde die Erkrankung meist sofort.