
Prophylaxe
Smile Prophylaxeflatrate®
Parodontitisbehandlung
Pränatale Prophylaxe
Zahngesundheit 60 plus
HealOzon®
Füllungstherapie
Cerec®
Amalgamsanierung
Analgosedierung
Endodontie
Zahnimplantate
Astra®, Camlog®, Straumann®, Zeramex®


Neue Schutzmaßnahmen für weniger Belastung
Bei Patienten/innen mit nachgewiesener Quecksilberunverträglichkeit (Allergietest,
Kinesiologie-Test, EAV-Test u.a.) sollten bei der Entfernung defekter Amalgamfüllungen
Schutzmaßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Belastung des Organismus mit
Quecksilber getroffen werden. Dazu wird über die Mundhöhle ein elastisches
Tuch gespannt (Kofferdam), welches nur die zu behandelnden Zähne zugänglich
läßt. Somit kann ein ungewolltes Verschlucken von Amalgamspänen beim Heraustrennen
der alten Amalgamfüllung vermieden werden.

Viel wichtiger ist jedoch der Schutz des Patienten/in vor möglichen reibungsbedingten Quecksilberdämpfen in der Atemluft. Diese könnten beim Einatmen über die Lunge direkt ins Blut gelangen und den Patienten/in zusätzlich belasten. Aus diesem Grunde gibt es in meiner Praxis eine Innovation bei der Amalgamentfernung. Während der kritischen Behandlungsphase atmet der Patient/in über eine Nasenmaske medizinischen Sauerstoff (s.a. Foto). Durch diese kombinierten Schutzmaßnahmen kann die Belastung des Körpers bei der Amalgamentfernung gegenüber herkömmlichen Verfahren deutlich reduziert werden und die Therapie der Amalgamausleitung wird erleichtert.